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Ehemalige
Mitglieder der Gruppe |
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Brigitte Walter
Jahrgang:1946
erlernter Beruf: Gebrauchsweber
In der Gruppe seit: 2002
Vorlieben: Pastellkreide
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Hans
Pietsch ist ständig auf der Suche nach neuen
Ausdrucksmöglichkeiten, bis hin zu abstrakt erhöhten
Sinnbildern für Gefühle und Stimmungen. Am
Liebsten arbeitet er an Problembildern mit
philosophischem und politischem Anspruch. Aber
auch stimmungsvolle Landschaftsbilder, Akte in
Sepia (erfasst im Augenblick), Stillleben in
beziehungsvoller Einheit der Dinge sowie
Stadtansichten mit gekonnter Perspektive und
sicheren Linien, gehören zu seinem Sujet.
Bei der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln überschritt
er die Gattungsgrenze als Maler und expandierte
aus der Fläche zur dreidimensionalen Gestaltung.
Die plastischen Arbeiten von Hans Pietsch sind
einfache klare geometrische Formen mit einem Hang
zum Rationalem. |
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Ausstellungsbeteiligungen:
1987 Fredersdorfer Kirche
1988 Weißwasser
1988 Fürstenwalde, Rathaus
1989 Frankfurt/Oder, Bezirksausstellung
1994 Peterhagen, Försterklause
1997 Altlandsberg, Frauenzentrum
1998 Fredersdorf-Vogelsdorf, Katharienenhof und
Berlin-Pankow
1999 Neuenhagen, Galerie Vor Ort
2000 Strausberg, Stadtwerke
2001 Fredersdorf-Vogelsdorf, Hotel
"Flora" |
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Personal-Ausstellungen
1991 Peterhagen, Försterklause (bis 1994 jährlich
eine Ausstellung)
1993 Peterhagen, Begegnungsstätte
1994 Altlandsberg, Rathaus
1995 Berlin, Zeiss-Großplanetarium
1995 Altlandsberg, Frauenzentrum
1997 Fredersdorf-Vogelsdorf, Möbelwalter
1997 Dahlwitz-Hoppegarten, LBVS |
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Gabriele
Pannike - Durch die Liebe zur Kunst kam
Gabriele Pannike 1997 in den Zirkel des KSC
Strausberg und dann mit nach
Fredersdorf-Vogelsdorf. In der Aquarellmalerei hat
sie die für sie passende Technik gefunden. Es
entstanden wunderschöne Stimmungsbilder... |
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Heike
Preilowski - Mit dem Malen begann Heike
Preilowski bereits während ihrer Schulzeit. Die
Zeichenlehrerin erkannte ihr künstlerisches
Talent und förderte sie über verschiedene
Spezialistenlager in Strausberg, Eberswalde,
Beeskow und Saßnitz. Nach Schulzeit und Lehre kam
sie kaum noch zum Malen. Sie lernte Metallurgin
und arbeitete danach im Vier-Schichtsystem im
Kaltwalzwerk ihres Heimatortes Eisenhüttenstadt.
Nach Heirat, dem Umzug nach Vogelsdorf und der
Geburt ihres Sohnes 1983 tat sich 1985 wieder die
Möglichkeit zum aktiven Malen auf. Heike
Preilowski strebt keine Perfektion an. Sie möchte
den Spaß an der Malerei nicht übertreiben aber
auch nicht verlieren. "Malerei ist für mich
ein innerer Ausgleich, um mich vom Alltagsstress
zu erholen", sagt sie. Die Beschäftigung mit
Kunst ist für sie Lebenshilfe, was in der hohen
Sensibilität ihrer Farbauswahl deutlich wird.
Jedes Bild ist ein Seelenzustand. |
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Ausstellungsbeteiligungen:
1989 Frankfurt/Oder, Bezirksausstellung
1994 Petershagen, Försterklause
1997 Altlandsberg, Frauenzentrum
1998 Fredersdorf-Vogelsdorf, Katharinenhof
2001 Fredersdorf-Vogelsdorf, Hotel
"Flora"
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